| Änisbrötli bzw. Springerle
Zutaten: Zubereitung: Den noch leicht klebenden Teig in vier Teile teilen, und einzeln auf Mehl 8 10 mm dick ausrollen. Damit sich der Teig nun wie Seide anfühlt, nochmals leicht mit Mehl bestäuben. Jetzt den hauchdünn ausgemehlten Model gleichmässig eindrücken, das Bild mit einem passenden Ausstecher oder einem Messer ausschneiden, und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den eventuell trockenen Restteig immer mit feuchten Händen weiterverarbeiten. Backen: Das Allerwichtigste ist, wie bei allem im Leben: Zeit und Liebe! |
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Der Änisbrötliteig soll fein und geschmeidig sein, damit auch die zartesten Motivdetails abgebildet werden. Vor dem Backen trocknet dieses Gebäck je nach Grösse etwa 24 Stunden. Das Bild wird in dieser Zeit fest und verändert sich beim Backen nicht mehr. Anisbrötli gehen beim Backen auf. Dank der Festigkeit, die der Teig durch das Trocknen erhalten hat, bläht sich das Motiv nicht auf, sondern es entstehen die gewünschten Füsschen. Damit das Trocknen funktioniert, ist das Änismodel nicht so tief wie ein Lebkuchenmodel, aber auch nicht so fein wie ein Triggelmodel geschaffen. Mit vielen Marzipan- und Tragantmodeln lassen sich ohne weiteres auch Änisbrötli verzieren. |
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